Interaction Design
Die Weise, wie ein Produkt, System oder auch Interface auf die Eingaben von Nutzern reagiert, definiert das Interaction Design. Ein einfaches Beispiel ist der Kühlschrank, der auf das Öffnen mit Innenraumbeleuchtung reagiert.
Und da Produkte und Systeme immer komplexer werden, kommt dem Interaction Design zunehmend eine zentrale Rolle im Designprozess zu - kein Wunder, definiert es doch das subjektive Qualitätsempfinden der Nutzer in Bezug auf Produkt, System, Service und dem dazugehörigen Interface.
Bei der digitalen Kommunikation von Marken und Unternehmen ist das Interaction Design sogar noch elementarer: Hier definiert es die Art und Weise, wie die gesamte Marke bzw. Unternehmen von Kunden, Partnern, Lieferanten usw. subjektiv wahrgenommen wird. Hierbei gilt: Schlechtes Interaction Design ist gleichbedeutend mit einem schlechten Nutzererlebnis. Bei einem ganzheitlichen "Customer Experience Management" ist das keinesfalls hinnehmbar, erodiert ein schlechtes Interaction Design doch Markenimage und Markenwert.
Unserer Expertise im Interaction Design vertrauen namhafte Marken wie MAN Ferrostaal, BASF, Nissin Foods oder Bang&Olufsen sowie zahlreiche mittelständische "hidden Champions". Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und erfahren Sie mehr.

